Liebe Nachbarn,
wir alle wissen: Parkplätze in der Blauen Zone sind Mangelware, und der Parkdruck im Quartier steigt stetig. Das sorgt bei uns allen mal für Frust – besonders, wenn man nach langem Suchen endlich eine Lücke findet, die eigentlich zu klein ist.
Wer in so eine Lücke manövriert, wirkt von aussen manchmal wie ein «Park-Sünder». Doch oft ist es schlicht der Länge der Fahrzeuge oder der Parksituation der Vorgänger geschuldet. Wenn man dann ein Kärtchen mit der Aufschrift «Tubel» an der Scheibe findet, vermiest das einem den Tag. Anonyme Beschimpfungen – auch wenn sie als Scherzartikel gedacht sind – fördern nicht gerade die Lebensqualität in unserer Nachbarschaft.
Ich wünsche mir mehr persönlichen Austausch statt anonymer Kritik. Ein kurzer Zettel mit einer Bitte oder, noch besser, ein direktes Gespräch. So könnten wir uns kennenlernen, uns gegenseitig unterstützen und vielleicht sogar gemeinsam etwas gegen die Parkplatznot unternehmen.
Ich freue mich auf Begegnungen, die von Empathie und Offenheit geprägt sind. Wer Lust auf einen Austausch hat, darf sich gerne melden!
Herzlich,
Dan Riesen

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